Schlaglöcher, Graffiti an der Hauswand, Müllberge an der Ecke. Wer hat sich über derlei nicht schon mal geärgert? Aber natürlich kann eine Stadtverwaltung nur reagieren, wenn sie informiert ist.
wer|denkt|was hat dafür eine einfach nutzbare Lösung entwickelt: Das internetgestützte Beschwerdemanagement. Über eine Internetplattform oder mobil per Smartphone kann jeder Missstand direkt an die Stadtverwaltung gemeldet werden. Das Prinzip ist denkbar einfach: Der Nutzer stellt ein Foto mit Ortsposition ein, so dass die zuständige Stelle die Abarbeitung in die Wege leiten kann. Dank genauer Ortsinformation werden Doppelmeldungen erkannt. Das System erlaubt es, Meldungen nachzuverfolgen und informiert Bürger über Verantwortlichkeiten und Bearbeitungsstand.
Der Vorteil: Bürger und Verwaltung tragen gemeinsam dazu bei, dass sich das Stadtbild verschönert. Das Image einer bürgerfreundlichen, modernen Kommune wird dadurch maßgeblich gestützt. Und die Verwaltung profitiert davon, dass die Abarbeitung besser koordiniert werden und man sich jederzeit schnell einen Überblick über die Anliegen der Bürgen verschaffen kann.
Unterwegs stört man sich oft an einem Schlagloch oder illegal abgeladenem Müll. Zu Hause, wenn man den Missstand telefonischen oder per E-Mail melden könnte, ist der Ärger längst verraucht. Er macht sich aber wieder Luft, wenn man das nächste Mal vorbeikommt und sieht, dass immer noch nichts passiert ist. Kein Wunder, die Stadt weiß ja gar nichts von dem Schandfleck.
Um das zu ändern, gibt es jetzt die praktische Mängelmelder App für das iPhone entwickelt: Damit können Bürger innerhalb von Sekunden einen Missstand durch ein Foto dokumentieren und an die Verwaltung melden. Die Position wird dabei automatisch per GPS ermittelt und übertragen, so dass von offizieller Stelle das Nötige veranlasst werden kann.