
Online-Bürgerhaushalt für kleine und mittlere Kommunen
Können Sie sich vorstellen gemeinsam mit Ihren Bürgern über die Haushaltslage zu beraten? Immer mehr Kommunen und Städte nutzen den Bürgerhaushalt, um angespannten Haushaltskassen zu begegnen. Dabei geht es darum die Bürger über die komplexen Zusammenhänge zu informieren und sie gleichzeitig einzubinden. Der Bürgerhaushalt profitiert, wie alle kommunalpolitische Themen, z.B. Bauvorhaben, die Umgestaltung von öffentlichen Räumen oder die Erschließung eines neuen Wohngebietes, ganz entscheidend von einem offenen Dialog und transparentem Diskussionsprozess zwischen Bürgern und Kommunalverwaltung.
Große Städte, wie beispielsweise Köln oder Hamburg, betreiben einen erheblichen Aufwand, um ihren Haushalt mit den eigenen Bürgern im Internet zu diskutieren. Eigens entwickelte Webseiten und Prozesse wurden vor und während der Beteiligung intensiv durch externe Dienstleister betreut. Für kleinere und mittlere Kommunen waren solche Verfahren bisher auf Grund der hohen Kosten nur bedingt zugänglich. Gerade in Zeiten knapper Kassen bleibt die Idee des Bürgerhaushalts deshalb häufig auf der Strecke.
Vorteile für die Kommune
Das Modul Online Diskussion der wer denkt was GmbH verfolgt hier einen anderen Ansatz. Durch standardisierte Prozesse und Lösungen werden die Kosten für Beteiligungsverfahren konsequent reduziert. Aufgaben, wie die Moderation oder die Pflege von Inhalten, können wahlweise auch durch die Kommune durchgeführt werden, um z.B. Beratungskosten zu sparen. Einmal eingerichtet kann die Plattform zudem auch für weitere Beteiligungsprojekte genutzt werden.
Semantische Technologie reduziert den Moderationsaufwand
Ähnliche Beiträge werden auf unserer Plattform direkt bei der Eingabe erkannt und sinnvoll zusammengefasst. Damit die Moderatoren nicht mehrfach auf gleiche Beiträge reagieren müssen und die Diskussion insgesamt schlank und übersichtlich bleibt, setzen wir ein technisch ausgeklügeltes System mit automatisierter Sprachverarbeitung und Moderation ein. Bereits während ein Nutzer einen Beitrag formuliert, sucht dieses System automatisch nach ähnlichen, bereits vorhandenen Beiträgen und blendet diese dem Nutzer ein. Dabei werden u.a. auch Synonyme verwendet, um unterschiedliche Formulierungen zu berücksichtigen. Nutzer erstellen also nicht wie in konventionellen Foren dutzende identische Anfragen, sondern schließen sich einer existierenden Anfrage durch Abstimmung an. Als Resultat dieses Diskussionsprozesses steht damit auch eine quantitative Auswertung, wie viele Nutzer welchen Beitrag unterstützen.
Keine eigene Infrastruktur notwendig
Der technische Betrieb der Online Diskussion wird durch die wer denkt was GmbH auf externen Server durchgeführt. Eine eigene Server-Infrastruktur wird nicht benötigt, wodurch auch die Kosten für entsprechendes Fachpersonal entfallen. Die von uns betriebene Infrastruktur ist außerdem so flexibel, dass Lastspitzen, wie z.B. nach einer öffentlichen Ankündigung, die Erreichbarkeit der Beteiligungsverfahren nicht einschränken. Die Kommune kann sich also auf die inhaltliche Betreuung des Beteiligungsverfahrens konzentrieren.
Einfache Bedienung
Im Zentrum eines Beteiligungsverfahrens steht immer der Bürger. Bei einer Beteiligung über das Internet ist es deshalb wichtig, dass die genutzten Werkzeuge einfach zu verstehen und zu bedienen sind. Unsere Software wird deshalb regelmäßig mit Bürgern getestet und an deren Bedürfnisse angepasst. Die eingesetzten Interaktionsverfahren entsprechen aktuellen Trends in den Mainstream Medien.
Verschiedene Beteiligungsformate mit einer Lösung
Mit der Online Diskussion kann nicht nur ein Bürgerhaushalt durchgeführt werden. Jegliche Themen, die im kommunalen Kontext relevant sind, können über diese Plattform abgewickelt werden. Dabei kann jede Diskussion individuell konfiguriert werden. So sind mit einer Plattform Brainstormings, Ideenwettbewerbe oder reine Abstimmungen über vorgegebene Punkte möglich. Auch der Bürgerhaushalt im Folgejahr kann mit demselben Werkzeug durchgeführt werden. Eine erneute Einrichtung ist nicht notwendig.
Effiziente Meinungsbildung zu kommunalpolitischen Themen
Der Bürgerhaushalt profitiert wie alle kommunalpolitischen Themen, z.B. Bauvorhaben, die Umgestaltung von öffentlichen Räumen oder die Erschließung eines neuen Wohngebietes, ganz entscheidend von einem offenen Dialog und einem transparenten Diskussionsprozess zwischen Bürgern und Kommunalverwaltungen. Mit unserer Diskussionsplattform erfragen Kommunalverwaltungen internetgestützt Meinungen und Ideen von Bürgern zu bestimmten Themen. Die Bürger können ihre Meinung bzw. Überzeugung artikulieren und sich damit aktiv an der Meinungs- und Entscheidungsbildung beteiligen. Die Kommune erhält so direkte und ungefilterte Rückmeldungen. Des Weiteren kann sie sich, ein Bild von der Stimmung in der Bevölkerung machen und diese dann explizit bei der Entscheidung berücksichtigen.
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Bürgerhaushalt auf einen Blick
Effiziente Meinungsbildung in Gruppen
Produktmerkmale
▸ Schlanke Plattform für große Gruppen
▸ Einstellbare Abstimmungsverfahren
▸ Nutzeranmeldung mit Single Sign-on
▸ Ausgereifte Moderationswerkzeuge
▸ Semantische Duplikatserkennung
▸ Einbettung in eigene Webseite
Vorteile für Kommunen
▸ Informationsmatrial bereitstellen
▸ Meinungsbilder zentral erheben
▸ Akzeptanz durch Stellungnahmen
▸ Prioritäten erkennen
▸ Umfangreiche Moderationstools
Vorteile für den Bürger
▸ Eigene Ideen einbringen
▸ Andere Vorschläge bewerten
▸ Beiträge kommentieren
▸ Konsens finden
▸ Meinungen in Netzen verbreiten
▸ Sich Informieren
Downloads
▸ Flyer Online-Bürgerhaushalt (pdf)
▸ Flyer Unternehmen (pdf)